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| Durch den Höhensprung von fünf Zentimeter in der Metalltonne werden verschiedene Frequenzbereiche aus dem tiefer liegenden Rauschen der Donauquelle herausgefiltert. Durch suchend, tastend-hörendes Bewegen von Kopf und Körper wandert die Person in den Frequenzfeldern der gewölbten Decke. Ein tanzartiger Dialog mit der in der Decke schwebenden Donau. Von der Stadt Donaueschingen erworben, wird die Installation sechs Monate im Jahr, von Mai bis Oktober gezeigt. |
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