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| [«] Die Zeit des Klanges wird zum Raum. Der sichtbaren Skulptur überlagern sich vielfältige Architekturen. Erst mit der eigenen Bewegung im Raum findet sich der Zusammenklang von Skulptur und Ohr. Das Fließen von Tönen, kanonartig gestaffelt in Zeit und Raum, mit kurzen oder langen Wegstrecken, wird je nach Richtung der Ton-Linien zum Sich-Begegnen, zum raschen Vorbeiziehen, zum begleitenden Mitwandern, zum Durchwandern von Eng und Weit. | ![]() | |||